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Sozialnetz Würmtal-Insel

Vorurteile und Rassismus – nicht bei uns!

am Freitag, den 13. November 20, 15.30 – 18.00 Uhr

Ein interkulturelles Seminar in Kooperation mit dem Münchner Bildungswerk.

 

 

In unserem Alltag sind wir alle in Systeme eingebettet- Familie, Arbeitskollegen, Klassenkameraden in der Schule. Jeder Mensch hat eigene Erfahrungen mit „Fremdheit“ gemacht und jeder Mensch ist konfrontiert mit Meinungen von anderen.

 

Die Referentin, Meliha Satir-Kainz, Dipl.-Sozialpäd. (FH), Systemische Paar- und Familientherapeutin, Erzieherin, geht in diesem SemiNr den Fragen nach

 

-        was Vorurteile und Stereotype und Zuschreibungen darstellen

-        welche „Funktion“ Vorurteile haben und wie Alltagsrassismus aussehen kann

-        wie man damit umgehen kann, wenn einem selbst oder anderen fremdenfeindliche Äußerungen entgegengebracht werden.

 

Ziel dieses Seminares ist, diskriminierende Strukturen zu erkennen und zu einem guten Umgang gegen Ausgrenzung zu befähigen. Eigene Erfahrungen sind erwünscht.

 

Das Seminar ist kostenfrei. Eine verbindliche Anmeldung bis zum 06.11.20 ist erforderlich. Plätze sind auf 8 Teilnehmer beschränkt.

 

Ort: Sozialnetz Würmtal-Insel (Pasinger Str.13, 8215 Planegg)

 

Kontakt: Frau Schüler, Sozialnetz Würmtal-Insel (Pasinger Str. 13, 82152 Planegg, Tel. 089/89 32 97 40, glas(at)wuermtal-insel.de).Die

Letzte-Hilfe-Kurs

Letzte-Hilfe-Kurs

Begleiten und Umsorgen am Lebensende
Dienstag, 20. Oktober 2020 von 14.30 - 18.00
in der Würmtal Insel

Die Würmtal-Insel veranstaltet in Kooperation mit dem Malteser Hospizdienst am Dienstag, 20. Oktober 20 von 14.30 – 18.00 Uhr einen Letzte-Hilfe-Kurs „Begleiten und Umsorgen am Lebensende“. Koordinatorinnen des Malteser Hospizdienstes vermitteln Interessierten, was Angehörige und Freunde wissen sollten und was sie für die ihnen Nahestehenden am Ende des Lebens tun können: Sterben ist ein Teil des Lebens,  Vorsorgen und Entscheiden, körperliche, psychische, soziale und existentielle Nöte lindern und  Abschied nehmen vom Leben.

Infos im Internet www.letztehilfe.info, Teilnahmegebühr von 5 Euro sind bei der Veranstaltung zu zahlen. Der Kurs findet in der Würmtal-Insel statt. Eine Anmeldung ist erforderlich, Sozialnetz Würmtal-Insel, schueler(at)wuermtal-insel.de, Pasinger Str. 13 in Planegg, Telefon 089-89329740.

Infoabend für werdende Eltern

Infoabend für werdende Eltern

                                                     

Montag, 23. März 2020, 18.30 Uhr

in Planegg

im Sozialnetz Würmtal-Insel

 

 

Wir laden alle werdenden Eltern ein, sich über die notwendigen
Formalitäten und die gesetzlichen Leistungen rund um die Geburt
zu informieren.

 

Wir wollen mit Ihnen über

·        das neue Elterngeld

·        das Mutterschaftsgeld

·        die Elternzeit

·        das Sorgerecht

·        und alle Fragen die Sie mitbringen

sprechen.

 

 

Mit der Geburt eines Kindes verändert sich Ihr Leben grundlegend.
Wir wollen Sie dabei unterstützen, sich darauf vorzubereiten.

 

Referentin: Dipl. Soz.Päd. Frau Sauer, Beratungsstelle für
                    Schwangerschaftsfragen der Diakonie FFB.

 

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

 

Anmeldung unter:

Sozialnetz Würmtal-Insel

Pasinger Str. 13, 82152 Planegg, Tel.: 089 / 89 32 97 40,

info@wuermtal-insel.de, www.wuermtal-insel.de

Die Würmtal-Insel ist eine Informations- und Anlaufstelle für soziale Fragen und Anliegen aller Art.

Bürgerinnen und Bürger aller Altersstufen erhalten hier kostenlos Informationen und Beratung und werden bei Bedarf an andere soziale Dienste weitervermittelt.

Menschen und Einrichtungen, die sich für bürgerschaftliches Engagement interessieren, bekommen in der Würmtal-Insel Informationen und Unterstützung.

Für die sozialen Dienstleister des Würmtals bietet die Würmtal-Insel eine Plattform für Informationsaustausch und Vernetzung.

Die Träger der Würmtal-Insel sind die Gemeinden Gräfelfing, Krailling und Planegg. Die Gemeinde Neuried beteiligt sich mit einem Zuschuss an den Kosten. Weiter erhält die Würmtal-Insel Spenden in Form von Zeit und Geld.

Sozialnetz Würmtal-Insel

Pasinger Straße 13, 82152 Planegg
089/89329740
Website besuchen

Familie - auf anders

Familie – auf „anders“

Interkulturelle Kompetenz stärken

 

 

Im Kontakt mit Familien aus anderen Kulturen sind Ehrenamtliche und Freunde manchmal verwundert über das, was sie bei „der anderen“ Familie beobachten.

Vieles ist vertraut, manches wird in der Erziehung

als „falsch“ empfunden, einiges wiederum erstaunt.

In dieser Veranstaltung geht es um:

• Familienstrukturen in anderen Kulturen

• Unterschiede und Gemeinsamkeiten und den Austausch darüber

• Tipps zum Umgang mit „anderen“ Familien

Es erwarten Sie fachlicher Input und die Möglichkeit,

eigene Erfahrungen und Beispiele einzubringen.

Referentin:

Meliha Satir-Kainz, Dipl.-Sozialpäd. (FH),

Systemische Paar- und Familientherapeutin, Erzieherin

Veranstaltungsort:

Würmtal-Insel, Pasinger Str. 13, Planegg

Termin:

Freitag, 8.11.2019, 15.30–18.00 Uhr

Anmeldung:

bis zum 31.10.2019 in der Würmtal-Insel,

Tel. 089 / 89 32 97 40 oder unter

bianka.fink@wuermtal-insel.de

Aktuell keine Sprechstunde der Betreuungsstelle in Gräfelfing

In vielen Landkreiskommunen beraten Mitarbeiter der Betreuungsstelle im Landratsamt die Bürgerinnen und Bürger vor Ort über die gesetzliche Vertretung Erwachsener. Denn es gibt viele Gründe – sei es eine schwere Krankheit, ein Unfall oder Begleiterscheinungen eines hohen Alters – die dazu führen können, dass man nicht mehr in der Lage ist, Entscheidungen selbst zu treffen.

Die normalerweise jeden zweiten Donnerstag im Monat stattfindenden Sprechstunden in der Würmtalinsel in Gräfelfing können vorübergehend nicht angeboten werden. Wer aus dem Einzugsbereich der Würmtalgemeinden Beratungsbedarf hat, kann sich jedoch jederzeit an die Betreuungsstelle im Landratsamt wenden und dort einen persönlichen Termin vereinbaren.

Kontakt im Landratsamt:

Betreuungsstelle im Landratsamt München

Frau Fürmann

Telefon: 089-6221-2595

E-Mail fuermanne@lra-m.bayern.de

Schwierige Entscheidungen

Hat man bereits selbst eine Vertrauensperson umfangreich bevollmächtigt, kann diese für einen handeln. Ist das nicht der Fall und reichen andere Hilfen nicht aus, kann das Betreuungsgericht einen rechtlichen Betreuer bestellen, der den Betroffenen in der Regelung seiner wichtigen Angelegenheiten unterstützen kann.

Als Betreuer wird vorrangig ein Angehöriger bestellt. Nur wenn es keinen geeigneten Angehörigen gibt oder eine neutrale Person erwünscht wird, übernehmen Berufsbetreuer die Funktion.

Eine rechtliche Betreuung meint aber nicht die persönliche soziale Betreuung vor Ort, sondern eine gesetzliche Vertretung nach außen. Der Betreuer steht dem Betroffenen beispielsweise bei der Erledigung schriftlicher und finanzieller Angelegenheiten (gegenüber Behörden, Heimen usw.) mit Rat und Tat zur Seite.

In einer persönlichen Beratung können Fragen zu den Voraussetzungen und der Führung gesetzlicher Betreuungen sowie zur Erstellung und Ausübung von Vollmachten gestellt werden.

Zusätzlich wird die kostenpflichtige Beglaubigung von Vollmachten angeboten